Neuveröffentlichung: Das Glandorfer Malbuch ist da!

Glandorf auf Schnaatmännchen-Tour
„Schnaatmännchen-Tour“ ist ein besonderer Reiseführer. In Wort und Bild werden Kinder sowie Erwachsene zu den Sehenswürdigkeiten und interessanten Orten der Gemeinde Glandorf geführt. Auch wenn Sie denken – Schon wieder ein Reiseführer? – werden sie sicher überrascht sein,

Die schönsten Seiten Glandorfs

Das neue Buch über Glandorf ist weiterhin erhältlich!

Auf 120 Seiten wird die Geschichte unseres Ortes über Landwirtschaft, Handel und Gewerbe bis hin zum aktuellen Vereinsleben mit farbigen sowie großformatigen Fotos vorgestellt.

Schwedenchronik als Hörbuch erhältlich

Auf zwei Hörbuch-CDs wird die „Schwedenchronik“ von Bernhard Köster gelesen von der Sprachgestalterin Beate Krützkamp.
Zusätzlich ist eine CD mit einer heimatgeschichtlichen Erzählung, gelesen von Jessica Maag, enthalten. Sie handelt über Auswanderung, einen berühmten Gast sowie über Sagen und Schauergeschichten.
Die 3CD-Box

Die Heimatnovelle – Bernhard Köster und die Glandorfer Geschichte

„Eine Novelle ist eine in der Regel mittellange Prosaerzählung“, so verrät uns das Lexikon. Allerdings ist diese Literaturgattung in ihren Wesenszügen nur schwer von einer reinen literarischen Erzählung zu unterscheiden. Beides sind epische Texte, die sich durch ihren Inhalt von Kurzromanen oder längerer Kurzgeschichten abgrenzen. Kennzeichnend für die Novelle ist, dass sie von einem einzelnen Ereignis handelt und einen geradlinigen Handlungsverlauf besitzt, der auf ein bestimmtes Ziel hinführt.

Die Kirchenorgel von St. Johannis zu Glandorf

Einst Zankapfel, derweil ehrwürdiges sowie kostbares Instrument
Der Blick des Besuchers, der zum ersten Mal die Glandorfer Kirche durch das Hauptportal betritt, wird sogleich auf den Hochaltar gelenkt, der den hinteren Kirchenraum dominiert. Doch hat der interessierte Gast die Kirche durchquert und

Das Averfehrdener Kreuz

Gewandelt und gewandert durch die Zeiten

„In der Johannisstraße steht ein altes Kreuz, an dessen Geschichte kaum jemand Anteil nimmt …“ Mit diesen Worten begann Kaplan Fischer seinerzeit den beschreibenden Text für das sogenannte „Mennemann’sche Kreuz“ an der Straßenkreuzung gegen über

Das Rollenbuch

In zahlreichen Gemeinden ländlicher Regionen Deutschlands gibt es die oftmals langjährige Tradition der Laientheateraufführungen. Sowohl von Nord- bis Süddeutschland als auch vom Westen hinüber in den Osten unseres Landes sind Vereine und Verbände zu finden, die den eigenen Ort um dieses Kulturgut bereichern. Häufig wird in diesen Theatergruppen die im Dorf gebräuchliche Mundart gepflegt. Bedauerlicherweise führt dies mitunter zu Nachwuchsproblemen, Zuschauermangel oder sogar zur Aufgabe dieses Engagements. Das ist besonders dann eine unglückliche Entwicklung, wenn diese vor dem Hintergrund einer jahrzehntelangen Hingabe an das „Dorftheater“ stattfindet. Umso erfreulicher ist es, wenn solche Theatertraditionen fortgeführt werden und so ein wichtiges Stück kultureller Identität bewahrt wird.

Die „Heilige Agnes“ von Ludwig Nolde

Ein lang vergessenes Kunstwerk aus Glandorf

Im November 2011 wurde sie frisch restauriert der Öffentlichkeit vorgestellt: Die Holzstatue der „Heiligen Agnes“. Im Rahmen der Krippenausstellung fand ihre Erscheinung bemerkenswerte Anerkennung. Vielen war diese Kostbarkeit aus der Glandorfer Kirche nicht bzw. nicht mehr bekannt.

780 Jahre – Friede von Glandorf

Ein stilles „Jubiläum“ Anno Domini 2011

Wenn wir uns in das Jahr 1231 begeben, dann befinden wir uns im ausklingenden Hochmittelalter, in einer Zeit, in der die Fehde gängiges Mittel zur Austragung von Rechtsstreitigkeiten war. So war es allen voll Wehrfähigen (Grafen, Ritter und höherer Adel) erlaubt, verletzten Rechtsanspruch durch eigene Gewaltanwendung wiederherzustellen.

> Das Averfehrdener Kreuz

Nach einer halbjährigen Bauphase steht nun das ehemalige „Mennemann’s Kreuz“ an seinem neuen Standplatz. Am Sonntag den 14.10.2012 segnete Pastor Ulrich Müller ein wichtiges Denkmal Glandorfer Geschichte feierlich ein.