Konzert auf höchstem Niveau im Haus Wibbelsmann
Pavel Efremov und Constantin Borodin spielen erlesene Musik von Bach bis zur Moderne
Das Akkordeon wurde von den deutschen Landesmusikräten zum Instrument des Jahres 2026 gekürt und wird während des ganzen Jahres mit Konzerten gefeiert, um seine Vielfalt von Tango bis Volksmusik zu zeigen.
Der moldawische Akkordeonist Pavel Efremov ist einer der markantesten Vertreter seiner Generation im Bereich des klassischen und zeitgenössischen Akkordeons. Wir konnten ihn bereits zweimal im Haus Wibbelsmann mit beeindruckenden Auftritten erleben. Nun tritt er gemeinsam mit dem rumänischen Cellisten Constantin Borodin auf, eine Kombination, die sich durch klangliche Tiefe und stilistische Vielseitigkeit auszeichnet.
- Johann Sebastian Bach (1685–1750):
Sonate für Viola da Gamba und Cembalo in g-Moll, BWV 1029
I. Vivace
II. Adagio
III. Allegro - Sofia Gubaidulina (1931–2025):
In Croce für Cello und Bajan (1979) - *Arvo Pärt (1935):
Fratres, Bearbeitung für Violoncello und Akkordeon (1977/1989) - Astor Piazzolla (1921–1992):
Le Grand Tango, Bearbeitung für Violoncello und Akkordeon (1982) - *Tomás Gubitsch (1957):
Travesuras, Bearbeitung für Violoncello und Akkordeon


